Fünf gute Gründe für Programmatic Branding

Ursprünglich war Programmatic mit unverkauften Inventaren assoziiert, die zur Versteigerung angeboten wurden. Publisher könnten ihr gesamtes Inventar vermarkten und Inserenten konnten Anzeigenplätze zum niedrigsten Preis kaufen. Auch wenn vor ein paar Jahren das Assoziieren von Branding und Programmatic wie eine Ketzerei klang, ergänzen sich die beiden Begriffe heute mehr denn je! Lediglich Programmatic und Acquisition automatisch zu assoziieren ist für einen Channel mit so viele Möglichkeiten sehr begrenzend. Die eigentliche Frage ist jedoch, ob die Inserenten dies wahrgenommen haben und auch schon in Programmatic Branding Kampagnen Investieren.

Für diejenigen, die noch zögern, sollte dieser Artikel überzeugen, den Sprung zu wagen. Deswegen hier die fünf Gründe, wieso man Programmatic Kampagnen für Branding nutzen sollte:

1. Premium Inventare

Wie in der Einführung erwähnt, wurde programmatic entwickelt, um Verlagen die Möglichkeit zu geben, ihre nicht verkauften Werbeflächen problemlos zu vermarkten. Seitdem hat sich vieles geändert. Der programmatische Medieneinkauf ermöglicht heute den Zugriff auf hochqualifizierte Inventare auf Premium-Websites. Die Preise sind oft viel attraktiver als die direkt angebotenen Preise. Ausserdem scheint es normal zu sein, dass sobald es um Branding geht, die Inserenten wünschen, dass die Verbreitung in einem kontextuellen Umfeld sichergestellt wird, der in Einklang mit der Botschaft und mit den Werten der Marke steht. Ein Wunsch, der Programmatic vollumfänglich erfüllt.

2. Qualifizierte Audiences

Es ist unerlässlich die Audience im Mittelpunkt zu stellen, wenn man über programmatischen Einkauf spricht. Allerdings unterscheidet sich diese Methode wesentlich vom direkten Einkauf, da vordefinierte Zielgruppen nach verschiedenen Kriterien (soziodemografisch, Interesse, Kaufabsicht, Standort …) gezielt angesprochen werden können. Zudem ermöglicht es auch die Aktivierung qualifizierter Daten, anstatt sich nur auf den Verbreitungsumfang zu limitieren. Ein interessanter Ansatz im Rahmen von Branding Kampagnen, da die Möglichkeit besteht, die Zielgruppen mit der gewünschten  Präzision zu erreichen.

3. Wirkungsvolle und originelle Formate

Nein, Programmatic beschränkt sich nicht nur auf die Schaltung von Bannern! Auch in dieser Ansicht hat sich wesentlich was getan. Den Formaten sind heute keine Grenzen gesetzt und unterstützen die Kreativität der Experten, die sie bestimmen. Von animierten Wallpapers über interaktive Videos bis hin zu Reach In-Reads und Instagram-Stories: Digital bietet eine Vielzahl von Optionen, um die Zielgruppen zu verführen und ihnen die Entdeckung seines Universums zu ermöglichen. Umso wichtiger ist die Qualität und Originalität der Botschaft im Rahmen einer Branding Kampagne.

4. Optimale Exponierung

Dank Programmatik, können Inserenten ihre Branding Kampagnen flexibler verwalten. Was vielmals unterschätzt wird, ist die Fähigkeit, eine Audience mit der Gestaltung einer Botschaft anzuziehen und die Möglichkeit, für kreative Botschaften ein AB-Testing durchzuführen. Dank DCO (Dynamic Creative Optimization) stehen effiziente Mitteln zur Verfügung, um Botschaften für jede exponierte Person in Echtzeit zu personalisieren.

5. Optimierung & Messung

Grundsätzlich ermöglicht es RTB den Marken, ihre Streuung in Echtzeit zu optimieren. Somit besteht die Möglichkeit, das Ziel anzupassen, um die beste Leistung zu gewährleisten. Zudem bietet Programmatic für die Auswertung der Ergebnisse Zugang zu einer Reihe hochentwickelter Messindikatoren (CTR, CPCV …). Darüber hinaus ermöglicht der Zugriff auf Echtzeit-Reports auch Audience Insights, welche das Verständnis der Performances erleichtern.  

 

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